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Aufgaben und Struktur

Das Tumorregister München (TRM) des Tumorzentrums München (TZM) wird am Institut für Medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie (IBE) der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) geführt.

Das Tumorregister München (TRM) ist Regionalzentrum München des Bayerischen Krebsregisters, geführt vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), mit Sitz am Klinikum der Universität München (KUM), Universitätsklinikum der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München.


Das TRM ist zuständig für den Regierungsbezirk Oberbayern sowie Stadt und Landkreis Landshut. Die Dokumentation begann 1978 in einigen wenigen Kliniken zuerst der LMU später auch der TUM. Zur Historie siehe https://www.tumorregister-muenchen.de/history.php. Die Dokumentation wurde zunehmend ausgebaut mit dem Ziel, durch die klinikübergreifende Kooperation aller Versorgungsträger in der Region eine bevölkerungsbezogene vollständige Erfassung aller Tumorpatienten zu erreichen. Heute kooperieren nahezu alle stationären Einrichtungen sowie zahlreiche niedergelassene Ärzte aus dem Einzugsgebiet im TRM.

Ziele des TRM sind unter anderem

  • Zusammenstellung konsistenter Krankheitsverläufe von Krebspatienten aus den Dokumentationen der jeweils in die Diagnostik und Behandlung involvierten Fachgebiete
  • Ermittlung von Langzeitergebnissen u.a. durch Einarbeitung des Lifestatus durch das TRM
  • Aufbereitung der Ergebnisse für die kooperierenden, die Patienten versorgenden Kliniken und Ärzte
  • Vergleich der Langzeitergebnisse zwischen den Kliniken und mit der Literatur
  • Beitrag zur Transparenz des Krankheitsgeschehens durch Quantifizierung von Inzidenz, Mortalität und Versorgungsergebnissen
  • Unterstützung der onkologischen Versorgung durch Bereitstellung klinischer Daten für die Diskussion von Strategien zu Diagnostik, Therapie und Nachsorge in den Projektgruppen des Tumorzentrums München
  • Unterstützung der versorgenden Kliniken und Ärzte durch zunehmende Vernetzung